Rahmenprogramm

JUVIL
Zwei Jungs aus Hamburg, deren Musik man nur zu gern in
eine Schublade einordnen möchte. Hört man jedoch genauer hin,
entdeckt man immer weitere Facetten in einer Welt, die bewusst von
Kontrasten lebt. Melancholie wird zu Euphorie, schnell wechselt sich
mit langsam ab & leise wird zu laut.

 

VanDeyk
Am Anfang stand das ’Weniger ist mehr’. Im Versuchsstadium wurde aus einem Quintett schnell ein Quartett, und das wuchs dann zum Trio. Was sich nach einem Rechenfehler anhört, beschreibt in Wahrheit ganz gut die Geschichte von Van Deyk, „wir jedenfalls“, sagt Sänger, Gitarrist, Pianist und Namensgeber Dominic van Deyk, „sind damit sehr glücklich. Unser Schlagzeuger“, Mathias Blässe, „spielt inzwischen mit einer Hand Schlagzeug und mit der anderen den Synth-Bass. Das ist nicht nur ein Alleinstellungsmerkmal und klingt gut, sondern sieht auch noch sehr cool aus (lacht). Jeder in der Band beteiligt sich am Songwriting, anfangs waren es hauptsächlich meine Songs, die wir gespielt haben. Der Sound hat sich durch den allseitigen Input sehr entwickelt, auch wenn ich der Hauptsänger bin.“

Fünf Songs haben Van Deyk, Robert Holstein komplettiert die Band an Gitarre, Keyboards und Mikro, jetzt auf ihrer ersten EP „Happy People“ versammelt, und die machen zwei Dinge zugleich: hellhörig und gute Laune. Schön arrangiert, aber keinem Konzept untergeben; oft heiter, ohne jemals oberflächlich zu werden; mit Melodien gespickt, die einem vor allem deshalb nicht aus dem Kopf gehen, weil man sie genau da behalten will. Nach solch aprilfrisch lässigem Pop jedenfalls muss man nicht nur hierzulande lange suchen.

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